"Wird die Arbeitslosigkeit hingegen als eine kaum vermeidbare Gleichgewichtsstörung angesehen oder als ein Missstand gewertet, der nicht der Politik angelastet wird, sondern hauptsächlich den Arbeitslosen, wächst die Chance für die Politik, sich auf die sozialpolitische Verwaltung von Arbeitslosigkeit zu beschränken und dennoch Wahlen zu bestehen."
— Zitat aus Eintrag zu “Arbeitslosigkeit” aus: D. Nohlen & F. Grotz (Hrsg.): “Kleines Lexikon der Politk”, 4. aktualisierte und erweiterte Auflage, C.H. Beck, München 2007, S.17.